Unsere nächsten Vorhaben

HIRN AN HAND

Prometheus hat den Menschen aus Lehm gestaltet, Rabbi Löw den Golem aus Tonerde erschaffen. Nicht nur in der griechischen Sage und der jüdischen Mystik ranken sich Geschichten um die menschliche Identität. Auch Mary Shelley greift dieses Thema in ihrem Roman "Frankenstein", 1818 erschienen, auf. Wer sind wir? Und was passiert, wenn uns der Kopf abhanden kommt? Oder der Körper? Kann ich nicht einfach zwei Ichs kombinieren? Oder streiten die nur? Was tun, wenn die Hände einfach nicht machen wollen, was das neue Gehirn ihnen sagt?

Ob künstliche Intelligenz oder genoptimierte Wunschkinder – es wird Zeit, dem theatralisch auf den Grund zu gehen.

Für ihre neue Produktion hat die Hebebühne wieder Busse gechartert. Gespielt wird in verschiedenen Stadtteilen an verschiedenen Orten, die sich unter den Händen der fünf Organisatorinnen auch diesmal wieder in eine ziemlich schräge Szenerie verwandeln.

Termine: Freitag bis Sonntag, 4. bis 6. November 2022.

Weitere Infos folgen.

 

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